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Versöhnung mit Gott

leben ist schön

Schon oft habe ich darüber geschrieben, das mein größtes Problem mein Glaube ist. Ich hatte gelernt ein angepasstes und liebes Kind zu sein, innerlich sicher rebellierte ich , doch nach aussen spielte ich die Rolle der perfekten Tochter, der perfekten Mutter, der perfekten Ehefrau. Diese Liste lässt sich fortführen , ich musste in allem die Beste sein.

Oft habe ich erst geschrieben bevor ich etwas in Worte fassen kann. Fürchterlich gestammelt habe ich gestern und war irgendwo in Erklärungsnot, das von mir zu geben was in mir vor ging. Dabei ist die Lösung ziemlich einfach, ich söhne mich aus, Aussöhnung mit der Vergangenheit, Aussöhnung mit dem Schmerz. Ich hole mich heraus aus der Opferrolle und beginne zu leben. Akzeptiere meine vielen vielen Fehler, nein ich brauch nicht mehr perfekt zu sein und nein ich brauche keine Schauspielerin mehr zu sein, ich bin ich mit all ihren Macken und Stärken.

Das Gift der Rolle der perfekten Tochter verliert ihre Wirkung. Ich sehe ihn nur noch selten und wenn dann gibt es nur noch wenig miese Gefühle. Es neutralisiert sich. Oft habe ich mich gefragt, verliere ich das Gespenst in meinem Kopf, kann ich leben ohne mich schlecht und minderwertig zu fühlen. Doch in den letzten Wochen geschah da etwas. Ich glaube das es für “normale” Menschen kaum nachvollziehbar ist. Das düstere in mir wird hell und freundlich. Ich sehe mich nicht mehr traurig und alleine, sehe keine Dunkelheit mehr, es erhellt sich, öffnet sich.

Ich verliere meinen Glauben zurück, den Glauben das uns die Wege vorbestimmt sind, das wir etwas zu bewirken haben und es nicht unsere Sache ist zu entscheiden wo und wie es geschieht. Oft habe ich gelesen, du bekommst nur so viel zum verarbeiten, wie du gerade noch schaffst. Als Fortsetzung sage ich , wir bekommen nur so viele Lebensaufgaben wie wir gerade so eben noch erfüllen können. Nein wir sind nicht hier auf der Erde um ein schönes Leben zu haben, wir sind hier um unsere Aufgaben zu erfüllen. Sollte die Aufgabe sein, anderen Menschen zu helfen ihre Seele wiederzufinden, dann war all das was ich erlebt habe es wert. Brauchte ich das um andere Menschen zu verstehen, dann war es das. Ich habe den Glauben, wenn ich meine Aufgaben erfüllt habe, auch ich mich zurücklehnen darf und ausruhen kann.

Ich habe ein Mädel kennengelernt, klar ich habe früher durch meinen Job öfters versucht zu helfen, dort wo es ging doch ich hätte nie verstehen können , was in dieser kleinen Seele vorgeht, wenn ich nicht selber durch diese Täler gegangen bin. Ich könnte nicht streng, ich könnte nicht feinfühlig, ich könnte nicht so liebevoll versuchen zu erklären.

Früher hätte ich versucht meine Meinung aufzuzwingen, heute versuche ich Impulse zu geben. Es gibt ein Menschen in meinem Leben, der meine Seele so berührt hat, wie meine erste große Liebe. Er erkannte sehr schnell das hinter dieser Fassade mehr steckt. Ich weiß noch wie ich am Bahnhof stand verloren, verlassen und keine Lust mehr hatte zu leben. Mir war wie nach dem Tod von Jürgen alles egal. Es war ein Treffen und wenn ich sterben wollte konnte ich das auch noch morgen. Mit Gott war ich im Klintsch, er war alles schuld, er hatte mich nie sterben lassen, bestand darauf das ich hier bleiben musste, obwohl ich nicht wollte. Er war nicht anders, fordernd, verletzend, egal was ich machte. So war meine Gedankenwelt vor 18 Monaten. !8 Monate der Entwicklung. Heute sitze ich hier auf dem Balkon und geniesse die Sonne, freue mich darauf gleich den Menschen zu sehen , der mir geschickt wurde, mir die Hand zu reichen und sie festzuhalten. Ich hab damals als er die Hand nahm nicht nur zugelassen das er daran zieht, mich zurück ins Leben zieht , ich habe auch zugelassen das ich von Gott wieder gezogen werden. Genau so wenig Vertrauen wie ich zu ihm hatte, hatte ich auch kein Vertrauen in diese Hand. Anfangs ließ ich es nur geschehen, zwischenzeitlich stellte ich alles in Frage und trotzdem war da diese Hand, die sich mehr als gut anfühlte.

Dieses kleine Kind in mir machte die ersten Schritte heraus aus der Dunkelheit. Oft lief der Kopf voran und das Gefühl stolperte hinterher. Einmal noch in dieser Zeit war ich bereit alles aufzugeben. Es war die Zeit an dem meine Eltern für mich wieder mehr als sichtbar wurden, die Zeit in der ich begann mich mit meiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Erst habe ich sie gehasst, dann geliebt, dann war ich der Meinung war alles nicht so schlimm um sie kurze Zeit später wieder zu hassen. Heute ist es Teil meiner Geschichte. Es macht mir kein Herzrasen mehr. Heute weiß ich das Vertrauen , die Hand reichen, glauben, alles seine Zeit braucht. Das kleine Kind ist auf dem Weg eine Erwachsene zu werden und die Verantwortung für sich selber zu übernehmen. Ebenso wie die Verantwortung für ihre Liebe und ihre Familie.

Ich war oft wütend auf Gott in dieser Zeit, sagte innerlich warum schickst du mir einen Menschen den ich lieben gelernt habe, schon einmal habe ich mich getraut und es wurde mir weg genommen. Ich möchte das nicht mehr für mich haben. Schon einmal habe ich mich auf dem Weg der Heilung gemacht, obwohl ich keine Ahnung hatte was da überhaupt los war. Das Ende vom Lied war das ich wieder alleine da stand. Damals als junger Mensch bestand ich darauf nichts mehr vom Leben zu erwarten, ich funktionierte in meiner Rolle.

Ich fragte gestern diesen ganz normalen wunderbaren Menschen in meiner für ihn wohl kaum nachvollziehbaren Denkweise:

Ich bin ein Chaot , du magst eigentlich keine Chaoten
Ich bin nicht perfekt, du liebst die Ordnung über alles
Ich bin eifersüchtig, du kannst das gar nicht leiden
ich bin überaus sensibel, es nervt dich teilweise
ich könnte teilweise die Welt umarmen und hab erst mal alle lieb, du bist mehr als vorsichtig
ich bin eifersüchtig, du magst das gar nicht
ich bin verträumt, manchmal irgendwo in einer anderen Welt, du bist zielstrebig und absolut realitätsbezogen
ich glaube an die Liebe, ich glaube an ein Zusammensein, ich fühle mich nicht gefangen, du bist lieber frei und unabhängig
ich bin romantisch, zärtlich, liebevoll, verwöhne gerne , dir es es teilweise zu viel und zu einengend

Was liebst du also an mir, wenn ich nichts von dem habe was du dir eigentlich wünschst

Er meinte wir nehmen von allem die Hälfte und fügen meine Hälfte dazu

Der Satz ist ziemlich schlicht und doch erklärt er die Bereitschaft aufeinander zuzugehen, die Bereitschaft sich weiter die Hände zu halten, mal der eine mehr mal der andere.

Aus der kleinen grauen Maus, die sehr ängstlich nach aussen geschaut hat, aus dem Mädchen das nicht mehr leben wollte, ist eine sehr neugierige mutige geworden, die bereit ist für ihre Ideale einzustehen. Klar sind dort noch viele alte Verhaltensweisen, die gewöhnt man sich auch nicht so schnell ab. Denn was man sich in all den Jahren angewöhnt hat, gewöhnt man sich nicht innerhalb von Tagen ab.

Heute bin ich mir sicher, ich wäre nicht diejenige die hier so sitzen würde und herumtipselt, wenn ich nicht durch die Vergangenheit und meinem Schicksal geprägt worden bin. Klar ich habe ein paar Macken, doch nicht mehr wie jeder andere auch. Ansonsten sitzt hier ein Mensch mit sehr viel Gefühl und noch mehr Verstand. Ein Mensch, der es gegeben ist, trotz allem zu lieben und Liebe zu geben. Die lernt für ihr Glück zu kämpfen und auch Entscheidungen zu treffen wenn ihr etwas nicht gut tut.

Die Aussöhnung mit mir, meiner Seele, der Vergangenheit und Gott

gefunden in Jappy

Bevor Du urteilen willst,
über mich oder mein Leben,
ziehe meine Schuhe an
und gehe meinen Weg.
Durchlaufe die Straßen,
Berge und Täler.
Fühle die Trauer,
erlebe den Schmerz
und die Freude
und erst dann…
dann kannst du über mich urteilen!

heute

heute bin ich traurig

ich weiß nicht warum

heute will ich weinen

ich weiß nicht warum

heute greife ich nicht nach den Sternen

ich weiß nicht warum

heute schreit meine Seele

ich weiß nicht warum

ich weiß nicht warum ich so alleine bin

heute bin ich nicht glücklich

ich weiß nicht warum

heute scheint keine Sonne

ich weiß nicht warum

heute entführt mich keiner in eine schönere Welt

das heute mir wirklich nicht gefällt

heute trauert mein Herz ohne Ende

ich weiß nicht warum

heute verrinnt die Zeit so langsam und nimmt kein Ende

ich weiß nicht warum

ich weiß nicht warum alles so ist wie es ist

Also, es ist so , ich brauche ganz dringend eure Unterstützung bzw. eure Meinung, denn diese ständige Diskussion ob nun Mädels oder Jungs Recht haben, führt zu keinem Ergebnis.
Aber lasst mich von Anfang an erzählen. Ich bin ja teilweise ein wahrlich humorvoller Mensch aber mein Schatz der versteht mich nicht, kein bisschen und bei dem nicht verstehen schaut er auch meist noch so gequält, dass ich Angst habe er hätte jetzt Kopfweh oder so…
Die ganze Geschichte der neuesten Diskussionsrunde, eine von vielen begann am Wochenende. Der Balkon wollte unbedingt ein paar Blumen haben. Mein Schatz hatte mir dafür so komische Aufhänger mitgebracht, die ich im Laufe der Woche aus der Tüte herausholte, einmal an der Brüstung hielt und ganz schnell wieder verstaute. Mir fehlte für dieses Eisenteil jegliches Verständnis und ich überlegte wie dieses wohl dort halten könnte. Schatzi saß nun auf dem Balkon und meinte das wird wohl doch nicht funktionieren, wir werden wohl doch andere holen müssen. Ich lächelte leise und dachte, hehe , doch nicht so dumm von dir sah ja auch komisch aus. Die nächste Frage von ihm ließ mich aber innerlich aufhorchen.
„Wie möchtest du die Kästen denn haben, oben drauf dann brauchst du … oder an der Front dann …“
Ööööhm , ja wie wollte ich das dennn, wenn ich jetzt die Kästen obendrauf dann könnte das Wasser nicht richtig ablaufen, würde ich sie von vorne wäre noch weniger Platz, würde ich sie von der anderen Seite , ja dann wären sie weit weg.
Aber wofür hab ich ihn denn, meine ganz vernünftige Frage war schlicht,
„ja was meinst du denn“
Die darauf passende männliche Antwort war, musst du doch wissen , mit dem ersten Runzeln auf der Stirn.
Aber so schnell lass ich mich nicht abservieren, mein nächster Versuch sah folgendermaßen aus.
„Wo sind denn die Vor- und Nachteile“
Jungs müssen so was wissen, und sein schmerzverzerrtes Gesicht ignorierte ich jetzt erst mal vollkommen. Nach längerem Zögern kam dann einer meiner Ideen zum Vorschein.

Ich für mich persönlich hätte ja gerne eine Allroundlösung gehabt, dann müsste man darüber nicht nachdenken. Er behauptet ja immer Mädels würden viel zu kompliziert denken , ist gar nicht so, für jedes Problem wird lediglich eine Lösung gefunden.
Wir schafften es dann irgendwann in den für Männer konzipierten Baumarkt zu landen. Fachmännisch durchforstete er die dementsprechenden Befestigungen und fand genau das was wir brauchten. War doch nicht schwer und die Diskussion im Vorfeld hat bestimmt dazu beigetragen. Ich verstand natürlich gar nicht woher seine Laune kam. Es war halt so vieles Interessante da und zu lila Blumen gehörte nun mal rosa und draussen am Eingang waren doch die besseren Blumen und das andere Zeugs was ich wollte , kannte dieser männerdominierende Baumarkt erst gar nicht. Also nicht meine Schuld. Aber ganz ehrlich er ertrug die kurze Wartezeit mit Geduld und Ruhe. Nur das fluchtartige Verlassen und schnelle Einräumen verstand ich nicht so ganz.
Beim Arrangieren der Blumen, ja ok er sagte mir da ist zu wenig Erde drin und ja er sagte mir das es vielleicht vorteilhafter wäre und ja er sagte mir, ( keine Ahnung hab den Rest dann nicht mehr gehört) fand ich dann später auch heraus. Meine lieb gemeinte Frage , was meinst du die Blume soll ich sie so oder so rumdrehen, obwohl so rum sieht sie doch auch gut aus. Nein ich glaube nicht ich denke ich stell das doch besser so rum. Aber , das muss doch alles bedacht werden, damit der Gesamteindruck stimmte. Und das er mir danach den Beutel mit der Erde gehalten hat, damit ich nicht immer in den Beutel greifen musste, war doch wirklich allerliebst.
So nach ein paar Stunden und noch mehr Erde auf dem Boden war es dann geschafft.

Aber stellt euch vor er behauptet jetzt tatächlich , in der Zeit wo Mädels das pro und Contra ausdiskutiert hätten, wären Jungs schon längst mit allem fertig , würden die Füsse hochlegen und den Tag genießen.
So und jetzt ran an die Tasten und helft mir in meiner Not
Wer hat Recht ???

Sunshines kleine Welt

Der Blog entstand am 4. September 2007

Sunshines Gedanken und Bilder!

Rosenbilder sind grösstenteils von der Fotografin Regina Hübner , über den Link bei Blogroll kommt man zu ihrer Galerie in Fotocommunity.. vielen Dank für die Erlaubnis die Bilder verwenden zu dürfen..

Frühjahr 2009

Der Blog ist größtenteils leergefegt, das Chaos was ich empfand ist entfernt. Es stellt sich seit Wochen die Frage wie mache ich weiter, mache ich überhaupt weiter. Was bringt es mir zu schreiben. Der Blog entsprach oft meinem inneren Chaos und ich weiß das dies für viele nicht so nachvollziehbar ist. In einem Forum schrieb mir vor ein paar Tagen einer der nichts von mir wußte, uns hier gehts alles so die noch nicht wissen was mit einem los ist.

Es ist ein wenig anders, das Gefühl hat mich mehr als erreicht, es ist wie in dem Lied von Annette Loisan, das Gefühl ist aus der Kiste raus. Ich erkenne mich selber von Tag zu Tag mehr und gehe im Kopf weiter, aber das Gefühl ruft inzwischen, hallo und was ist mit mir, nimmst du mich schon wieder nicht mit.

Ich werde in den nächsten Wochen das Material das 2 Jahre Bewältigung enthält neu ordnen, irgendwo scheue ich mich davor, weil ich noch weiß wie es sich anfühlte als ich schrieb. Heute ist schreiben nicht mehr mein einziges Mittel diesen großen Druck innerlich loszuwerden aber nach wie vor ein sehr bewährter.

In Zeiten der innerlichen Unruhe, ich denke mein Körper schlägt inzwischen sehr zuverlässig Alarm nutze ich viele Kanäle, ja leider neige ich auch dazu mich wieder zu verkriechen ,doch ich bemerk es und wirke dem oft entgegen.

Ich habe in der Zwischenzeit gelernt zu artikulieren was ich mir wünsche , was ich mir vorstelle , nur noch selten bin ich das kleine Kind das auf der Treppe abwartend sitzt, was auf sie zukommt. Nur noch selten warte ich auf das Gefühl und die Liebe. Ich lerne zu entscheiden ob ich gewisse Sachen für mich möchte oder nicht und ich lerne allmählich zu akzeptieren und die nötigen Konsequenzen einzuleiten. Natürlich noch ziemlich holperisch und wenn einer buuh sagt duck ich mich nach wie vor und bin mehr als verwirrt. Doch diese Zustände verfliegen öfters. Ja auch heute falle ich noch ganz oft auf den Hosenboden nur ist es nicht mehr so schrecklich schmerzlich.

Es ist für mich nach wie vor noch ein kleines Wunder das der Mensch der mich am intensivsten begleitet hat, nach wie vor an meiner Seite ist. Wir haben es beileibe nicht einfach gehabt. Teilweise stürze ich ihn heute auch noch in tiefe Verwunderung. Er hat sich so vielen Emotionen aussetzen müssen und mehr wie einmal hat er die geballte Wut auf Zustände die aus der Kindheit projeziert wurden abbekommen. Ich habe irgendwo gelesen mal lebt erlebt eine Situation so lange bis sich eine Lösung auftut. Manche Lösungen kamen heimlich , manche sehr offensichtlich. Oft habe ich geschrieben, ich wünschte viele wie ich hätten so einen Menschen. Ich konnte lange nicht begreifen, das dies nicht so viel mit Können zu tun hat, sondern mit lieben.

Er liebte mich so wie ich es zu jeder Zeit brauchte, heute schubse ich ihn weil ich den Weg in die Normalität möchte. Oft war er mein Spiegelbild und daraus habe ich noch am meisten gelernt. Es hat mir gezeigt wie ich in all den Jahren war, wo ich mir selber ausreichte. Heute will ich das auf keinen Fall mehr. Es fühlt sich schön an einen anderen Menschen ausser den Monstern zu lieben, besorgt zu sein und größtenteils darauf zu achten das es ihm gut geht. Leider schiesse ich auch hier noch oft über das Ziel hinaus und vergesse mich selber dabei. Jedoch wie ein Kind werde ich auch dies mit der Zeit lernen. Sich selber zu erziehen , zu hinterfragen, ratter ratter im Kopf ist heute ein Vorteil kein Nachteil mehr.

Auch heute habe ich noch Tage wo ich am liebsten zurückkehren würde in meine kleine Welt, da wo es Prinzessinnen , Prinzen , böse Wölfe, Traurigkeit und Elend aber auch nach einem langen Weg Glück und Zufriedenheit gibt. Auch heute habe ich manchmal das Gefühl das ich ungewollt auf die Erde gesetzt worden bin und mich ja keiner wirklich haben will. Ja sicher ich weiß inzwischen wo es her kommt, doch in diesen tiefen dunklen Stunden erreicht mich das nicht.

So wie im Forum empfinde ich mich auch manchmal am Anfang, den Anfang die Welt zu erkennen und entdecken, am Anfang diese Liebe als das anzunehmen was sie ist, als den Moment den Augenblick. Zu lernen mich zu freuen ohne sofort wieder zu hinterfragen. Die Fröhlichkeit ihren Raum zu lassen und zu vertrauen das die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment getroffen werden.

Postings mit Kommentaren lass ich so wie sie sind